RIVANOL 1,0 g Pulver 50 St

Artikelnummer: 10056645 | Grundpreis: 1,80 € / 1 St3

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

 

PZN 10056645
Anbieter DERMAPHARM AG
Packungsgröße 50 St
Produktname Rivanol 1,0g
Darreichungsform Pulver
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ethacridin lactat-1-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die betroffene(n) Hautstelle(n).
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n).
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und baden Sie die betroffene(n) Körperstelle(n) darin.
Dazu lösen Sie 1 Beutel des Arzneimittels in 1000 ml ( 0,1%ig) warmen Wasser unter ständigem Rühren auf. Lassen Sie das Arzneimittel 30 Minuten einwirken.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersstufen eine ausreichende Menge 2-mal täglich verteilt über den Tag

- Verminderung der Keimzahl auf der Haut, wie bei:
   + Wunden und Geschwüre
- Verminderung der Keimzahl auf Schleimhäuten, wie:
   + Mund- und Rachendesinfektion

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff soll durch seine krampflösende Wirkung die gesteigerte Bewegung des Darmes normalisieren. Er ist zudem antibakteriell wirksam, wobei er die natürliche Darmflora kaum beeinflusst und senkt die Durchlässigkeit der Darmwand für Flüssigkeiten. Äußerlich angewendet dient der Wirkstoff zur Wundbehandlung und -desinfektion.
bezogen auf 1,5 g Pulver = 1 Beutel

1 g Ethacridin lactat-1-Wasser

0,7 g Ethacridin

+ Harnstoff

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

Bei wiederholtem Begießen von Verbänden und Umschlägen mit der Lösung kann es durch eine Konzentrierung des Arzneimittels zu Reizungen der Haut kommen.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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